Unsere Geschichte
Das Vogesenmassiv bildet eine stattliche grüne Lunge inmitten einer bevölkerungsreichen Gegend. Es bietet den Anrainern zahlreiche Möglichkeiten zu Tagesausflügen aber auch zu längeren Aufenthalten.
Der natürliche Reichtum, die Qualität der heimischen Produkte und eine reiche kulinarische Tradition machen es den Bergbauerngasthöfen im Vogesenmassiv möglich, aufgrund überlieferter und immer weiter verfeinerter Rezepte, ihren Gästen äußerst schmackhafte Gerichte anzubieten.
Die Bergbauerngasthöfe haben im gastronomischen Bereich einen überragenden Platz eingenommen.
Von den Melkern und Kuhhirten bis zum heutigen Bergbauerngasthof
Bekanntlich führten zahlreiche Bauern schon seit dem 9. Jahrhundert ihr Vieh aus den Tallagen auf die Almen und Hochweiden des Vogesenmassivs. Dort waren für Mensch und Tier einfache Sommerbauernhöfe und Unterstellmöglichkeiten bereitgestellt und eingerichtet. Die Rinder fanden auf den abwechslungs- und artenreichen Bergwiesen herrliche Weidemöglichkeiten
Die Tradition entwickelt sich immer weiter
Neben den gastronomischen Spezialitäten in den Bergbauerngasthöfen, muss man auch von den gepflegten Traditionen sprechen, wie dem Erhalt der Vogesenrasse, dem Alm-Auftrieb oder Alm-Abtrieb, vom Leben der ehemaligen ‘Melker’ und Kuhhirten
Die Vereinigung der Fermes-Auberges
Die Vereinigung der Bergbauerngasthöfe im Oberelsass / L’Association des Fermes-Auberges du Haut-Rhin ist ein gemeinnütziger Verein, der 1971 auf Initiative einiger Bergbauern gegründet wurde. Die Landwirtschaftskammer unterstützte dabei die Initiative der ersten Mitglieder, die sich vor allem im Gebiet des Petit-Ballon (Kleinen Belchen) befanden.
Die Bergbauerngastwirte wirken in öffentlichem Interesse
Die Betreiber von Bergbauerngasthöfen unterhalten als Nachfolger der ‘Melker’ und ihrer Traditionen sowie ihrer landwirtschaftlichen Produktion die weitläufigen und offenen Grünflächen auf den Höhenzügen der Vogesen.